Schnell und unbürokratisch
Das Jahr ist noch keine Stunde alt, da heulen im Tiroler Unterland die Feuerwehrsirenen. In einem Mehrparteienhaus in der Stadt Schwaz ist ein Feuer ausgebrochen. Innerhalb weniger Minuten verlieren mehrere Bewohner*innen alles, was sie besitzen. Sie stehen buchstäblich vor dem Nichts.
Die Caritas Tirol ist eine der Organisationen, die in dieser Situation sofort Hilfe leistet. Ein kurzes Telefonat genügt: Was wird dringend gebraucht? Wohin soll die Unterstützung gebracht werden? Genau so funktioniert Katastrophenhilfe bei der Caritas – schnell, unbürokratisch und dort, wo sie gebraucht wird.
Denn im Katastrophenfall bleibt keine Zeit für Anträge oder lange Wartefristen. Menschen brauchen sofort finanzielle Unterstützung, um sich das Notwendigste zu kaufen – Kleidung, Hygieneartikel, Lebensmittel oder eine erste Unterkunft. Schnelle Hilfe macht in diesen Momenten den entscheidenden Unterschied.
Auch bei den Unwettern im Gschnitztal, dem verheerenden Erdbeben in Myanmar und dem anhaltenden Krieg in der Ukraine war die Caritas präsent und half Menschen in Not.
Ob in Tirol, in Österreich oder international: Die Caritas Tirol leistet im Anlassfall Katastrophenhilfe mit dem klaren Fokus auf die Linderung akuter Not und die Sicherung des Überlebens. Dabei steht immer der Mensch mit seinen unmittelbaren Bedürfnissen im Mittelpunkt.
Im vergangenen Jahr ist auch das Netzwerk füreinand' in Tirol erfolgreich angelaufen. Österreichweit engagieren sich bereits rund 45.000 Menschen, die im Ernstfall rasch unterstützen – mit Sach- oder Zeitspenden. In Tirol haben sich inzwischen ebenfalls zahlreiche Menschen registriert und zeigen damit: Solidarität funktioniert, wenn viele bereit sind, füreinander einzustehen.
Katastrophenhilfe bei der Caritas – schnell, unbürokratisch und dort, wo sie gebraucht wird.
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45.000 freiwillige Helfer*innen engagieren sich österreichweit im Rahmen des Netzwerkes füreinand'.
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Anträge auf Soforthilfe können im Katastrophenfall bei der Caritas gestellt werden.